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[04 / ÜBER MARDU]

Aus der Werkstatt gedacht. Für den Betrieb gebaut.

Wir verbinden Software, Elektronik und Betreiberwissen zu einem System, das Menschen nur dort Zugang gibt, wo Berechtigungen und Qualifikationen stimmen.

[01 / UNSERE GESCHICHTE]

Aus einem echten Bedarf entstanden

Die Idee zu Mardu entstand im ARTandTECH.space in Rheine. Für die gemeinschaftlich genutzten Räume und Maschinen brauchte es eine Lösung, die Türzugang, Maschinenfreigabe und Benutzerverwaltung nicht getrennt behandelt. Weil ein passendes System fehlte, entwickelten wir es selbst.

Anfang 2025 gingen die ersten Prototypen an wichtigen Eingängen und Maschinen in Betrieb. Das direkte Feedback aus dem Werkstattalltag prägt Mardu bis heute: Technik muss nicht nur im Labor funktionieren, sondern sich in bestehende Gebäude, Arbeitsabläufe und Verantwortlichkeiten einfügen.

Der Ausgangspunkt war damit kein theoretisches Produktkonzept, sondern eine konkrete betriebliche Frage: Wie lässt sich zuverlässig prüfen, ob eine Person nicht nur Zugang zu einem Bereich hat, sondern auch für die dortige Maschine eingewiesen ist? Aus dieser Verbindung von Identität, Qualifikation und realer Freigabe entstand Schritt für Schritt das heutige Mardu-System.

Bei der Weiterentwicklung achten wir deshalb besonders auf den Alltag der Verantwortlichen. Geräte sollen sich nachrüsten lassen, Regeln verständlich bleiben und Änderungen zentral nachvollziehbar sein. Neue Funktionen entstehen nicht isoliert, sondern aus Gesprächen mit Werkstattleitungen, Hochschulen und den Menschen, die Räume und Maschinen täglich organisieren.

Am 13. Februar 2026 wurde die Mardu GmbH gegründet. Heute entwickeln wir das System für professionelle Werkstätten, Hochschulen, Labore und Ausbildungsumgebungen weiter.

Wofür wir arbeiten

Mardu verbindet digitale Berechtigungen mit realen Zugangspunkten. Betreiber sollen zentral festlegen können, wer einen Raum betreten und wer eine Maschine nutzen darf - nachvollziehbar, nachrüstbar und passend zur vorhandenen Infrastruktur.

  • Sicherheit praktisch machen: Berechtigungen und Qualifikationen werden dort geprüft, wo Nutzung tatsächlich beginnt.
  • Bestehendes weiterverwenden: Mardu ist für die Nachrüstung und die Anbindung vorhandener Systeme gedacht.
  • Verantwortung sichtbar lassen: Betreiber behalten die Kontrolle über Regeln, Freigaben und Ereignisse.

[02 / TEAM]

Gemeinsam bauen wir Mardu.

Porträt von Luca Schöneberg

[01]

Luca Schöneberg

Geschäftsführung

Software, Backend und Systemintegration

Luca verantwortet die Plattform, Benutzer- und Rechteverwaltung sowie die Verbindung der einzelnen Systembausteine. Als Medieninformatiker und Fachinformatiker verbindet er Softwareentwicklung mit praktischer IT-Infrastruktur.

Porträt von Erik Frey

[02]

Erik Frey

Geschäftsführung

Elektronik, Embedded Systems und Gerätearchitektur

Erik entwickelt die Elektronik, Embedded Software und Funkkommunikation der Mardu-Geräte. Sein Hintergrund in Elektrotechnik und Informationstechnik verbindet Produktentwicklung mit dem zuverlässigen Betrieb vor Ort.

Porträt von Melvin Valerius

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Melvin Valerius

Kaufmännische Leitung

Finanzplanung, Angebotslogik und Vertrieb

Melvin übersetzt die technische Lösung in belastbare Angebote und Geschäftsmodelle. Mit seiner kaufmännischen Ausbildung und seinem volkswirtschaftlichen Hintergrund verantwortet er Planung, Controlling und Marktansprache.

[GEMEINSAM WEITERDENKEN]

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