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Zugang zu Maschine, Tür, Schranke, Werkstatt und Zufahrt. Zentral geregelt.

  • Verk.-SichPfl.
  • BetrSichV
  • DGUV
  • DSGVO
  • Nachrüstbar
  • Designed in Germany
Mardu-Terminal an einer Werkstattmaschine bei der Identifikation mit einer Zugangskarte
Mardu-Schließzylinder an einer Gebäudetür bei der Identifikation mit einem Transponder

[Kunden & Partner]

  • FH Aachen
  • Hochschule Osnabrück
  • ARTandTECH.space
  • RISE – StartUp!Lab der Hochschule Osnabrück
  • siganet
  • TCC – The Cloud Company
  • KIT-Gründerschmiede
  • SmartCityHouse Osnabrück

Gemeinsam mit Kunden, Hochschulen und Technologiepartnern für den Betrieb entwickelt.

[01] Das Mardu-System

Eine Identität. Klare Regeln. Jeder Zugang.

Eine Identität wird zur gemeinsamen Sprache für Maschine, Tür und Schranke. Mardu prüft, ob Person, Qualifikation, Ort und Zeit zusammenpassen.

  1. [01]

    Identität zuordnen

    Ausweis, Zugangs-Tag oder angebundenes Identitätssystem ordnen Zugriffe eindeutig einer Person zu.

  2. [02]

    Regeln prüfen

    Rollen, Qualifikationen, Bereiche und Zeitfenster bestimmen, welcher Zugriff vorgesehen ist.

  3. [03]

    Freigabe wirkt vor Ort

    Die geprüfte Entscheidung wirkt an Maschine, Tür, Tor oder Schranke.

  4. [04]

    Ressourcen zentral überblicken

    Verantwortliche verwalten Ressourcen, Zustände und Ereignisse an einer Stelle.

Violettes Mardu-Zugangsgerät
Freigestellter elektronischer Mardu-Schließzylinder

[02] Physische Zugänge

Maschine, Tür, Tor. Eine Berechtigungslogik.

Maschine, Tür, Tor oder Schließfach unterscheiden sich technisch. Für den Betrieb zählt dieselbe Frage: Wer darf was – wann und wo? Mardu bringt die Entscheidung an den passenden Zugangspunkt.

Mardu-Terminal an einer modernen CNC-Maschine[01]

Kernanwendung

Qualifikation steuert Maschinenfreigaben

Identität, Einweisung, Rolle und Zeitfenster bestimmen, wer eine Maschine einschalten und nutzen darf.

Elektronischer Schließzylinder an einem Gebäudeeingang[02]

Zutritt

Ein Schließsystem arbeitet mit anderen Systemen zusammen

Türen und Bereiche werden gemeinsam verwaltet. Bestehende Identitäts-, Gebäude- und Drittsysteme lassen sich über Schnittstellen anbinden.

Mardu-Zugangsterminal an einem Zufahrtstor[03]

Zufahrt

Rollen und Zeiten steuern Zufahrten

Fahrzeug- und Lieferzugänge können nach Person, Rolle, Bereich oder vorgesehenem Zeitfenster organisiert werden.

Moderne nummerierte Schließfächer in einem Innenraum[04]
Foto: Jakub Zerdzicki · Pexels

Erweiterbar

Eine Logik für weitere Ressourcen

Auch Schließfächer und weitere elektrisch schaltbare Ressourcen können Teil derselben Berechtigungslogik werden.

Zugangspunkt besprechen

[03] Identität und Berechtigung

Zentral geändert. Am Zugang wirksam.

Personen, Rollen und Qualifikationen zentral verwalten. Am Zugang wird daraus Freigabe oder Ablehnung.

[01]Identitäten

Menschen, Rollen und Qualifikationen an einem Ort.

Personen, Identmedien, Rollen und Qualifikationen werden zentral gepflegt. Änderungen gelten sofort am Zugangspunkt.

Benutzer

Identitäten, Quellen und Kontosicherheit zentral verwalten.

Benutzerübersicht
Profil2FA
local.admin@mardu.exampleLokalLokale Administrationlocal.admin@mardu.exampleAktivAktiv
coordination@mardu.exampleOIDC · Microsoft Entra IDWerkstattkoordinationcoordination@mardu.exampleAktivAktiv
campus.member@mardu.exampleLDAP · Campus DirectoryCampusmitgliedcampus.member@mardu.exampleAktivInaktiv
lab.management@mardu.exampleLokalLaborverwaltunglab.management@mardu.exampleAktivAktiv
guest.account@mardu.exampleLDAP · Partner DirectoryTemporärer Gastzugangguest.account@mardu.exampleInaktivInaktiv
supervision@mardu.exampleOIDC · Microsoft Entra IDMaschinenaufsichtsupervision@mardu.exampleAktivAktiv
service.account@mardu.exampleLokalLokales Servicekontoservice.account@mardu.exampleAktivInaktiv
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[02]Ereignisse

Jeder Zugriff bleibt nachvollziehbar.

Freigaben und abgelehnte Zugriffe werden mit ihrem Kontext sichtbar. Verantwortliche sehen, was wann an welchem Zugangspunkt passiert ist.

Freigaben

Entscheidungen mit Zeitpunkt und Kontext nachvollziehen.

Übersicht der Zugriffsereignisse
StatusDetails
12.08.2026 · 10:42ErlaubtCNC-Fräse 02Terminal M-204Aylin DemirRolle und Einweisung gültig
12.08.2026 · 09:18ErlaubtWerkstatt HaupteingangSchließzylinder T-12Laura SchmidtZeitfenster gültig
12.08.2026 · 08:51AbgelehntSchaltschrank LaborTerminal M-117Paul RichterVier-Augen-Freigabe fehlt
11.08.2026 · 17:26BeendetLasercutterTerminal M-088Clara SteinNutzung regulär beendet
11.08.2026 · 15:04AktivZufahrt SüdTorsteuerung G-03Lieferdienst NordTemporäre Zufahrt aktiv
11.08.2026 · 14:39ErlaubtMaterialausgabeSchließfach S-14Mara HoffmannProjektfreigabe gültig
11.08.2026 · 13:12AbgelehntCNC-Fräse 02Terminal M-204Jonas VogelEinweisung abgelaufen
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[03]Infrastruktur

Alle Zugangspunkte. Eine Übersicht.

Maschinen, Türen, Tore und weitere Ressourcen bleiben Teil derselben Verwaltungsstruktur. Aus Einzellösungen wird ein gemeinsames System.

Zugangspunkte

Maschinen, Türen und Tore in einer Übersicht.

Geräteübersicht
StatusFirmware
CNC-Fräse 02MaschineOnlineMetallwerkstattvor 1 Minute3.8.2
Werkstatt HaupteingangSchließzylinderOnlineGebäude 2vor 2 Minuten2.4.1
Zufahrt SüdTorsteuerungOnlineAußengeländevor 4 Minuten3.7.9
LasercutterMaschineWartungDigitale Fertigungvor 18 Minuten3.8.2
MaterialausgabeSchließfachOnlineMateriallagervor 7 Minuten2.4.1
Schranke NordSchrankeOfflineParkplatzvor 3 Stunden3.6.5
ElektroniklaborTürOnlineGebäude 1vor 1 Minute2.4.1
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App-Symbol von Mardu Connect

Mardu Connect

Für iOS und Android

Mardu Connect App

Ohne extra Hardware. Zugangs-Tag beschreiben.

Person auswählen, QR-Code scannen, Zugangs-Tag beschreiben. Fertig.

Mardu Connect im App Store ladenMardu Connect bei Google Play laden
APP-ABLAUFQR → NFC → Prüfen
Mardu Connect mit QR-Code-Scan für einen vorbereiteten Auftrag
[01]
Mardu Connect bereit zum Beschreiben eines Zugangs-Tags
[02]
Mardu Connect beim Programmieren eines Zugangs-Tags
[03]

[04] Nutzen im Betrieb

Mehr Nutzung. Weniger Freigabe-Routine.

Mardu macht nachvollziehbar, wer wann welche Einweisung abgeschlossen und welche Qualifikation erhalten hat, und berücksichtigt diesen Stand bei Maschinen- und Türfreigaben.

[01]

Nur passende Personen kommen weiter

Unterweisungen, Qualifikationen, Rollen und Zeitregeln entscheiden gemeinsam, ob eine Maschine oder Tür freigegeben wird.

[02]

Mehr Nutzung. Weniger Routine.

Berechtigte Personen nutzen vorgesehene Ressourcen selbstständig. Kritische Freigaben können bei Bedarf ein Vier-Augen-Prinzip verlangen.

[03]Compliance

Nachweise statt Listen

Freigaben, abgelehnte Zugriffe und vereinbarte Nutzungszeiten werden zentral nachvollziehbar – für interne Compliance, Aufsicht und Versicherung.

BETREIBERPFLICHTEN & NACHWEISE

Haftung absichern. Entscheidungen belegbar machen.

Im Ernstfall muss klar sein, warum eine Freigabe erteilt oder abgelehnt wurde. Mardu hält die entscheidenden Nachweise am Zugangspunkt nachvollziehbar zusammen.

Mardu unterstützt die organisatorische Dokumentation. Für Gefährdungsbeurteilung und vorgeschriebene Schutzmaßnahmen bleiben die Verantwortlichen zuständig.

NACHWEISBARE ENTSCHEIDUNGENMardu Plattform
Mardu-Zugriffsprotokolle mit dokumentierten Freigaben und Ablehnungen
  1. [01]

    Qualifikationen im Blick

    Gültigkeiten von Einweisungen und Qualifikationen bleiben zentral nachvollziehbar.

  2. [02]

    Entscheidungen dokumentiert

    Erteilte und abgelehnte Freigaben werden mit Zeitpunkt und Zugangspunkt protokolliert.

  3. [03]

    Nachweise bereitstellen

    Gefilterte Protokolle lassen sich für interne Prüfungen, Aufsicht und Versicherungen bereitstellen.

[06] Pilotprojekt

Vom ersten Pilotprojekt zum standortweiten System.

Wir beginnen an einem repräsentativen Zugangspunkt – mit klaren Rollen, Verantwortlichkeiten und Erfolgskriterien. So zeigt der Pilot im realen Betrieb, was für den weiteren Rollout funktioniert.

  1. [01]

    Pilotbereich auswählen

    Wir wählen eine repräsentative Maschine, Tür oder Zufahrt und legen Nutzergruppen, Betriebszeiten und Erfolgskriterien fest.

  2. [02]

    Technik und Regeln vorbereiten

    Wir prüfen Schnittstellen, Identmedien und das Sicherheitskonzept und bilden Rollen, Qualifikationen und Zuständigkeiten ab.

  3. [03]

    Im Betrieb erproben

    Der Zugangspunkt läuft im Alltag. Wir prüfen Freigaben, Ausnahmen und Ausfallverhalten anhand der vereinbarten Kriterien.

  4. [04]

    Rollout entscheiden

    Wir werten den Pilot aus, schärfen Regeln nach und planen gezielt weitere Ressourcen, Bereiche oder Standorte.

Funktionsübersicht

Was Mardu verbindet. Was im Betrieb zählt.

Von permission-basiertem RBAC bis zu signierten OTA-Updates: zentrale Funktionen für physische Zugänge in einer gemeinsamen Plattform.

[01]

Identitäten & RBAC

Nutzer, Gruppen und Rollen mit permission-basiertem RBAC und effektiven Rechten verwalten.

[02]

SSO & sichere Anmeldung

LDAP, OIDC, Passkeys/WebAuthn und TOTP samt Sitzungswiderruf zentral steuern.

[03]

Freigaben & Zeitpläne

Berechtigungen für Personen, Gruppen oder Zugangs-Tags mit Gültigkeit und mehreren Zeitfenstern definieren.

[04]

Kompetenzen & Badges

OpenBadges und lokale Kompetenzcodes als prüfbare Bedingung in Zugriffsentscheidungen einsetzen.

[05]

Access Points & Reader

Maschinen, Türen, Zonen und Reader verwalten, gruppieren und Geräten eindeutig zuordnen.

[06]

Sicheres Tag-Enrollment

DESFire-Tags per Smartphone, QR-Auftrag und kurzlebigem Enrollment-Token beschreiben.

[07]

Geräte & OTA-Updates

Firmwarestände, Heartbeats und Gerätezustände überwachen; signierte Updates per OTA verteilen.

[08]

Audit & Echtzeit

Zugriffe mit Reason Codes protokollieren und Zustände über MQTT sowie SignalR übertragen.

FAQ

Die wichtigsten Fragen. Kurz beantwortet.

[Gefördert durch]

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Kofinanziert von der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds Plus
  • EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) das Programm Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST) in Deutschland.

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